Die Zukunft des Smartphones?

Ende letzter Woche berichtete das Wired-Magazin darüber, dass Google unter dem Projektnamen „Ara“ seit einiger Zeit an einem modularen Smartphone arbeitet – und jetzt einen funktionierenden Prototypen vorgestellt hat. Einzelne Module können wie in einem Setzkasten zusammengesteckt und so an die Anforderungen des Nutzers angepasst werden. Wer eine bessere Kamera – oder in Jobs mit Kontakt zu sensiblen Entwicklungsstufen neuester Technik lieber gar keine Kamera – benötigt, kann etwa dieses Modul einfach austauschen statt lange nach einem geeigneten Gerät zu suchen. Gleichzeitig sollen Entwickler, für die das erste Ara-Modell ab Ende 2016 verfügbar sein soll, einzelne Module weiterentwickeln. Ein Fortschritt für jeden, der sich schon einmal darüber aufgeregt hat, dass mit einem kaputten Smartphone-Teil das ganze Telefon an Wert und Funktionalität verloren hat. Einziger Nachteil: so richtig schön sieht der Prototyp noch nicht aus.

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Bild: Google/ Wired

 

 

 

 

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