Kate Crawford über Daten-Ethik

Am Mittwoch hatte ich das Glück, hier in Berlin an einer Microsoft Explained Session mit der Wissenschaftlerin Kate Crawford teilzunehmen. Ihre Forschung beschäftigt sich mit den Möglichkeiten von Big Data im sozialen und ethischen Kontext. In der Session berichtete Sie unter anderem, warum man Twitter-Beiträge (Tweets) aus Katastrophen-Gebieten nur bedingt für gezielte schnelle Hilfe einsetzen kann – weil eben nur die jungen wohlhabenden Smartphone-Besitzer ihre Situation mitteilen. Auf der re:publica sprach Sie auch über Terrorist Credit Scores – Wired-Artikel. Wer sich für das Thema interessiert, sollte auch einmal auf Kates Website vorbeischauen. Neben ihrer Research-Tätigkeit ist sie auch Mitglied verschiedener Gremien, die sich mit der Zukunft von Big Data beschäftigen.

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