Mein Tag mit Big Data

Schon seit längerer Zeit beschäftige ich mich mit Daten. Genauer: Digital gesammelten und gepeicherten Informationen zu allem und jedem, den entsprechenden üblichen Fehlern darin, den Fehlerquellen und der zunehmenden Bedeutung dieser Daten für unsere sozialen und politischen Prozesse. Letztens erst hatte ich eine angeregte Diskussion im parkenden Auto mit einer Freundin, die sich in ihrer Masterarbeit mit Predictive Analytics im Musikbereich auseinandersetzt… Datensammler begleiten uns über den gesamten Tag. Jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde. Aber finden wir das schlimm? Nein, meistens recht angenehm. Ich nehme Sie einmal mit durch meinen Durchschnitts-Tag.

 

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Bild: cdt

 

Willkommen im Leben eines Digital Native !

Da ich mich bisher strikt gegen das obligatorische Fitness-Armband am Handgelenk weigere, ist mein Handy der erste Datensammler nach dem Aufstehen. Auch, weil ich gar keinen Wecker mehr besitze und sowieso nervöse Schnappatmung bekomme, wenn es nicht in Reichweite ist, oder der Akku leer, oder es keine Internetverbindung gibt.

Fitness-Tracker Egal ob Armband, Clip am Schuh oder Fitness-App, alle Hardware-Produkte können Schritte (mehr oder weniger genau) und GPS-Daten aufzeichnen, die je nach Modell kontinuierlich oder im Anschluss an das Training mit dem Rechner, Smartphone oder einer App synchronisiert werden. Der Datensatz: Aufenthaltsorte, gewohnte Laufstrecken, Pulswerte und damit auch Informationen über Schlaf- und Wachphasen.

Smartphones Die Datensammler schlechthin. Wir speichern alles auf den kleinen Computern. Kontakte, Fotos, E-Mails, Nachrichten, Zugangsdaten zu unseren Social Media Accounts und vielleicht auch den Bankkonten. Wird der Speicherplatz knapp, schieben wir Daten in die Cloud.

Ich gehöre nicht zu der Fraktion der Snoozer (Menschen, die die Weck-Funktion immer wieder auf stumm schalten, bevor sie sich langsam in Richtung Kaffeemaschine quälen), bin also meist gleich nach dem ersten Klingeln hellwach und scrolle durch meinen Facebook-Feed. Den habe ich so eingerichtet, dass alle großen nationalen und internationalen Zeitungen mit drin sind. Ich bin also schneller up to date als jemand, der erst eine Zeitung (gestern Abend gedruckt, also vergleichsweise steinalt) aus dem Briefkasten holen, oder sich in Richtung Radio oder Fernseher bewegen muss. Wissensvorsprung!

Sonos Im Vergleich zu anderen Datenkraken, ist Sonos relativ harmlos. Playlists werden gespeichert, um überall verfügbar zu sein. Daneben munkelt man, dass auch die MAC-Adresse der genutzten Geräte aufgezeichnet wird, um die Gerätefreigaben aus den Nutzungslizenzen der Musikanbieter zu wahren.

Facebook Je älter ich werde, desto mehr Menschen lerne ich kennen, die Facebook ganz bewusst meiden. Warum? „Aus politischen Gründen“. Neben dem Sammeln von umfassenden Informationen – Name, Alter, Wohnort, frühere Wohn- und Ausbildungsstätten, Fotos, Videos, das eigene „Freundes“-Netzwerk, Interessen über Likes und Gruppenmitgliedschaften, etc. – filtert Facebook auch mehr und mehr nach den vermeidlichen Interessen eines Users und bietet gezielt Inhalte an, die (kommerziell) an bereits Gelesenes oder Geliketes anknüpfen. Für manche eine Art Zensur. Für andere sehr praktisch, weil sie sich die Zeit für die Suche nach weiteren ähnlichen Inhalten sparen können.

Die zweite App des Tages heißt Sonos und startet entweder Radio oder Spotify. Jedenfalls Musik, je nach Laune mit oder ohne Nachrichten = Informationsgehalt dazwischen.

Spotify Auf den ersten Blick sammelt die App „nur“ Musikvorlieben und sucht entsprechend passende Song-Vorschläge. Damit macht der Dienst mehr als 1 Mrd. Euro Jahresumsatz. Durchaus ein Grund sich Gedanken zu machen, welcher Algorithmus dahintersteckt. Hört der Nutzer wirklich das, was zu seinem Musik-Geschmack passt, oder gibt es Deals im Hintergrund, weshalb manche Songs in der Playlist auftauchen und manche nicht? Wir haben das letztens mal diskutiert und sind zu keinem Ergebnis bezüglich der Funktionsweise gekommen. Wer Insider-Informationen hat, darf sich gerne melden. Eine Diskussion, ob Streaming-Dienste die Arbeit der Künstler ausreichend wertschätzen, hat Taylor Swift Ende 2014 los getreten und in einem Interview mit der Time erklärt, warum ihr Album „1989“ bis heute nicht in Spotifys Musikbibliothek zu finden ist.

Es geht in Richtung Badezimmer zur elektrischen Zahnbürste und gleich danach in die Küche zur Kapsel-Kaffee-Maschine. Die Kaffee-Maschine ist beim Kapsel-Verkäufer angemeldet. Brav trage ich einen hübsch verpackten RFID-Chip als Schlüsselanhänger durch die Welt. Auch der Zahnbürsten-Hersteller bietet eine Registrierung an. Irgendwo habe ich den Zettel mit dem Link auch hin verlegt…

Produkt-Registrierungen Eine vielversprechende Methode die Offline-Welt (Zettelchen in der Produktverpackung) mit der Online-Welt (Website zur Produkt-Registrierung) zu verbinden und so neue Leads zu generieren (Datensätze von Kunden zu sammeln) – meistens gegen „Geschenk“. Bei meiner Zahnbürste eine Garantie-Verlängerung. Der Nespresso-Club erinnert mich an die Entkalkung meiner Maschine und schickt mir hübsche Post, wenn es neue Sorten gibt. Ich arbeite außerdem ehrgeizig an meinem Kaffee-Konsum, um auch die 200 Kapsel-Marke für die Versand freie Lieferung einer Online-Bestellung zu erreichen. Das wird aber wohl noch einige Blog-Beitrage dauern…

RFID-Chips …bis dahin trage ich den RFID-Chip (engl. Radio Frequency IDentification) in dem Schlüsselanhänger mit Marken-Logo mit mir herum. Bei genauer Betrachtung eigentlich nur, weil ich ihn irgendwie schön finde. Das liegt aber mehr an der Verpackung als an der Technik. RFID-Chips an sich sind eher praktisch designed, bestehen aus dem eigentlichen Chip und Antenne, speichern Daten, die mit einem entsprechenden Lesegerät ausgelesen und ergänzt werden können. Wer in Läden mit hoher Diebstahl-Rate einkauft, hat sicherlich schon mal einen von einer Verpackung abgeknibbelt – natürlich nach dem Kauf. Im Einzelhandel werden meist größere Exemplare eingesetzt, bei denen die enthaltene Spule (hinten, da wo es klebt) gut erkennbar ist. Aber auch Hunde- und Katzenliebhabern ist die Technik bekannt. Ist Ihr Liebling „gechipt“? Wer sich dafür interessiert, was man sonst alles mit diesen Datenträgern anstellen kann, schaut auf der Seite des Fraunhofer Instituts für Integrierte Schaltungen vorbei.

An ganz besonders optimalen Tagen, mache ich mich nun mit dem Fahrrad (Nein, das sammelt noch keine Daten… jedenfalls nicht, dass ich wüsste) auf dem Weg ins Fitness-Studio. Damit ich da überhaupt reinkomme, halte ich meine Mitgliedskarte an den Kartenleser.

Mitgliedskarten machen sich – im Falle meines Fitness-Studios – auch die RFID-Technik zunutze. Im Terminal am Eingang ist ein Lesegerät verbaut, das mich rein lässt und dem Personal anzeigt, wer sich so alles im Studio rum treibt. Sensibles Thema: Machen Sie sich Mühe bei der Vernichtung solcher Karten. Niemals nach Ablauf einer Mitgliedschaft einfach in den Mülleimer schmeißen! Mehr dazu nächste Woche.

Danach heißt es: Hunger! Frühstück! Wobei mir meistens eher nach Brunch ist. Der Einkauf fällt also größer aus. Es lohnt sich, neben der EC-Karte auch noch die Bonuskarte an der Kasse vorzuzeigen.

EC-Karten Nehmen Sie Ihre aktuelle Konto-Karte einmal in die Hand und suchen Sie nach Datensätzen. Der erste ist schnell gefunden, weil auf die Karte aufgedruckt – Name, Kontonummer, Kartennummer, Bankleitzahl (die häufig nicht nur Namen sondern auch Standort Ihrer Bank verrät) sowie die Gültigkeit – häufig bei Online-Zahlungen relevant. Und stand in dem Brief, der mit der Karte kam, nicht etwas davon, dass Sie sofort auf der Rückseite unterschreiben sollten?  / Zweiter Datensatz – der Magnetstreifen: Eigentlich technisch überholt, da EC-Karten im SEPA-Raum mittlerweile auch über einen Chip verfügen. Momentan befinden wir uns jedoch noch in einer Übergangsphase, wo noch nicht alle Geldautomaten weltweit diesen EMV-Chip (Europay Mastercard and Visa) auslesen können – mehr Info: Kartensicherheit.de. / Dritter Datensatz – der EMV-Chip: im Gegensatz zum Magnet-Streifen soll der Chip gegen Verfälschung und Kopieren sicher sein. Bleibt das Problem des unbefugten Auslesens. 

Bonusprogramme Nach kurzer investigativer Recherche in meinem Portemonnaie bedienen diese sich entweder der RFID-Technologie und/ oder drucken Strichcodes auf ihre Karten. Der Strichcode alleine ist eigentlich witzlos, da er nur dazu dient, einen Kontakt zu meinem online gespeicherten Datensatz herzustellen. Spannend wird es für den Anbieter, wenn der Chip in meiner Bonuskarte in meinem Portemonnaie sich anmeldet, sobald ich einen Laden betrete. So liefere ich dem Einzelhändler wertvolle Daten – auch, wenn ich nichts einkaufe. Die Technik ist vorhanden, es bleibt die Kosten-Nutzen-Frage für die Anbieter. Wie das in einer Zukunft aussehen kann, in der die Plastikkarte immer mehr durch Apps ersetzt wird, beschreibt dieser Focus Online Artikel

Beim Blick ins Portemonnaie, ist die einzige Karte, die nichts kann, außer die Daten zu vermitteln, die darauf aufgedruckt und nicht gespeichert sind, meine Visitenkarte. Doch selbst da ist mir zu Ohren gekommen, dass – gerade in IT-nahen Firmen – schon die Diskussion „QR Code drauf drucken – Ja oder Nein?“ geführt wird.

QR-Codes Auch eine Möglichkeit, Offline- und Online-Welt zu verbinden. Meist werden Nutzer über diese Codes auf speziell eingerichtete Micro-Websites gelockt, die weitere Informationen zu einem Produkt enthalten, dass zum Beispiel auf einem Flyer oder Plakat beworben wurde. Sie können aber auch statt einem Link andere Daten enthalten. Der QR-Code (engl. Quick Response) ist im Vergleich zu anderen Speichern kostengünstig in Erstellung und Verbreitung. Eine kleine Einführung gibt dieser Beitrag auf Computerbild.de

Wieder Zuhause angekommen, lande ich mit meinem Riesen-Frühstück vor dem iPad oder dem Laptop, oder am besten gleich beidem zusammen. Montags steht dann zum Beispiel die Arbeit am ersten Entwurf für einen neuen Blog-Artikel der Woche auf dem Programm. Erste Anlaufstelle: Google.

Apple Cloud Selbst überzeugte Apple-Jünger berichten mir immer wieder von ihren Pro- und Contra-Überlegungen Apples Cloud zu nutzen – oder eben nicht. Schließlich synchronisiert sie die ganzen intimen Informationen, die auf dem iPhone, iPad und MacBook gespeichert sind. Außerdem ist die Tracking-Funktion sehr praktisch, wenn eins der Geräte – oder ihr Besitzer – verloren geht. Heißt aber auch, dass eine riesige Menge an persönlichen Informationen und Erinnerungen auf einen Schlag in falsche Hände geraten kann.

Microsoft Ich weiß gar nicht mehr, ob ich schon in der Grundschule meinen ersten PC im Kinderzimmer stehen hatte, oder erst, als ich aufs Gymnasium kam. Meine Einschulung dort war im Sommer 1999. Mein erstes Betriebssystem Windows 95, später dann Windows 98 und in der Schule NT. Es folgten 2000, XP, Vista, 7 und 8. Ob ich Lust auf das Upgrade auf Windows 10 habe, weiß ich noch nicht. Jedenfalls sammelt Microsoft seit knapp 17 Jahren fleißig meine Nutzerdaten und Fehlermeldungen und wer weiß was sonst noch.

Google Genau aus diesem Grund hält sich meine „Angst“ vor der großen Datenkrake Google in Grenzen. Und das, obwohl ich deren Angebot täglich und intensiv nutze. Klar würde ich auch da gerne wissen, wie der Algorithmus funktioniert und nach welchen Kriterien mir Suchergebnisse vorgeschlagen werden. Aber wer will das nicht? – Haben Sie sich schon einmal selber gegoogelt? Das sollten Sie unbedingt regelmäßig tun!

Irgendwann nachmittags ist dann Zeit für eine Pause und ein bisschen Zeitvertreib. Erst einmal schnell die Business Netzwerke checken und dann ein kurzer Chat mit Freunden aus aller Welt. Eventuell noch einmal bei einem Online-Shop vorbeigeschaut.

Xing & Linkedin Für manche scheinen die Plattformen das neue Facebook zu sein. Andere nutzen Sie wirklich professionell. Ich mache zum Beispiel wöchentlich Werbung für meinen Blog in passenden Gruppen und erhalte im Gegenzug Zugang zu neuen Kontakten und potentiellen Geschäftspartnern. Dass ich auch dafür meine Daten preisgebe, ist mir bewusst. Wer mich googelt (siehe oben) wird aber auch schnell herausfinden, was ich bisher in meinem Leben beruflich alles so „angestellt“ habe. Business Netzwerke geben mir im Gegensatz dazu die Möglichkeit mich selber darzustellen und meinen beruflichen Werdegang einzuordnen. Und ganz ehrlich: Ja, ich bin genervt, wenn jemand von mir erwartet, statt einem Link zu meinem Profil einen Lebenslauf – im schlimmsten Fall ausgedruckt – einzureichen.

WhatsApp Wann haben Sie die letzte SMS geschrieben? Und was haben Sie dafür bezahlt? Da es in meinem Bekanntenkreis mittlerweile auch WhatsApp-Verweigerer gibt (meist auch aus politischen Gründen – siehe Facebook), habe ich tatsächlich letztens – auf Reisen in London – eine SMS geschrieben. Beim Erhalt der Rechnung hat mich dann der Schlag getroffen. Dabei bestand der Inhalt nur aus Text und enthielt nicht einmal ein Foto. Studien belegen immer wieder, dass wir unsere Smartphones eigentlich kaum noch zum telefonieren nutzen. Daher sind wir für kostengünstige Messaging-Services wie WhatsApp dankbar. Erstaunlicherweise blenden wir Sicherheitsbedenken dabei aus. Doch gute Nachrichten: Seit April 2016 – also quasi gerade eben – verschlüsselt WhatsApp unsere Nachrichten. Dieser Tagesschau-Beitrag erklärt Fuktionsweise und Hintergründe.

Online-Shop Klicken Sie Cookie-Informationen auf Onlineshop-Seiten auch immer weg und wundern Sie sich manchmal, wie dieser Shop es schafft, Ihnen Montagmorgens eine Mail zu schicken mit den Dingen, die Sie Sonntagabend im Warenkorb „vergessen“ haben? Naja, Sie werden dem Online-Shop auf irgend eine Art und Weise Ihre Mail-Adresse mitgeteilt haben. Und dafür müssen Sie nicht einmal ein Nutzer-Profil erstellen. Informationen zum Thema und entsprechenden Datenschutz-Aspekten hat der Blog Datenschutzbeauftragter-info.de zusammen gestellt.

Was ich bisher nicht erwähnt habe? Natürlich habe ich seit heute Morgen zahlreiche sinnvolle E-Mails geschrieben und beantwortet, dazu noch an die hundert Newsletter empfangen (um keine Rabatt-Angebote zu verpassen; dafür habe ich sogar eine gesonderte Mail-Adresse). Ich habe Telefonate geführt und vielleicht sogar mal wieder eine SMS geschrieben. Wenn ich meine Konto-Auszüge kontrolliert habe, ist mir nun auch bewusst, welche Firmen noch alle meine Kunden-Daten sammeln.

Ja, auch ihre Mail-Accounts sind Datenspeicher. Zudem lassen sich Ihre Telefondaten ermitteln. Ihre Strom-, Gas- und Versicherungs-Anbieter kennen Ihre Daten ebenfalls. Den Behörden sind Ihre Führerschein- und Fahrzeugdaten sowie Datensätze zu Ihrer Steuer- und Sozialversicherungsnummer bekannt. Auch der neue Personal-Ausweis und der Chip in Ihrem Reisepass kann rein datentechnisch so einiges mehr als der alte. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Apps, deren Funktionen wir täglich gegen unsere Daten tauschen.

Bis hierhin komme ich auf mehr als 25 verschiedene Datensammler – an einem durchschnittlichen Tag. Aber macht mir das Angst? Möchte ich mich nun überall abmelden, um mich sicherer zu fühlen? Nein, möchte ich nicht. Mir war die Streuung meiner persönlichen Informationen auch vor diesem Beitrag bereits bewusst. Und auch, dass wohl nur die wenigstens Firmen mir jemals erklären werden, welche Informationen sie eigentlich genau speichern und was sie mit den gesammelten Daten anstellen. An wen sie sie weiterleiten und welche Rückschlüsse sich mit entsprechenden Analyse-Tools auf meine Person und mein Konsumverhalten ziehen lassen. In erster Linie gefährlich ist für mich der fremde ungewollte Zugriff und die Manipulation von personenbezogenen Daten. Damit meine Daten nicht missbraucht werden, beobachte ich sie. Darauf werde ich in der nächsten Wochen in einem eigenen Beitrag genauer eingehen.

Absolute Sicherheit gibt es in diesem Bereich trotzdem nicht. Aber wir können – und wollen – das Rad der technischen Entwicklung auch nicht zurückdrehen. Denn dann müssten wir auf all die Annehmlichkeiten, die wir gegen unsere Daten tauschen, verzichten. Und wer will das schon?

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